Anmut

Anmut – es ist nicht das Wort, was so glänzt, es ist das, was es bezeichnet. Es hat ja auch nichts mit Mut zu tun. Anmut ist Schönheit, die schwebt: zwischen oben und unten, zwischen den magnetischen Polen. Anmut ist frisch, einzig, unfestgelegt. Keine hektische Bewegung stresst, keine Langeweile döst, Anmut ist pures Sein, pures Ballett, einfach und schön. Ich kann mir keinen Mann vorstellen, der das hat, nur eine ätherische junge Frau, die ganz bei sich ist, die in sich wohnt, und ich bin fasziniert von ihrer gelassenen, selbstvergessenen Anmutung.

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